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Goldener Zirkel CH – Goldener Schnitt Schweiz
Goldener Zirkel CH – Goldener Schnitt Schweiz - Proportion in Gestaltung-Kunst-Design.
  • Berechnen Sie den Goldenen Schnitt
  • Proportionszirkel nach Fibonacci


GoldenerZirkel® - das Original
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section d'or, sezione aurea und Fibonacci
Setzen Sie in der Gestaltung die Proportion Goldener Schnitt ein.
Man kennt den Goldenen Schnitt seit ewigen Zeiten
aus den Bereichen Natur, Kunst und Design.
Dabei geht es bei diesem Grössenverhältnis um viel mehr
als reine Bild-Aufteilung und Objekt-Gestaltung.
Die section d'or oder auch sezione aurea und
die damit verbundene Fibonacci-Reihe bildet auch optimale Prozesse ab.
Ziele der Evolution in Bezug auf Genotyp und Phänotyp sind erfüllt,
wenn das Verhältnis Goldener Schnitt erreicht ist.
Auf diesen Seiten von goldenerzirkel.ch finden Sie
Werkzeuge für Ihre Arbeit im Themenbereich Goldener Schnitt
in Form eines übersichtlichen online Rechner,
der Ihnen kostenfrei die fehlenden zwei Werte bei der
Berechnung der Teilstrecken gemäß Fibonacci liefert.
Natürlich in Deutsch, Französich und Italienisch.
Ausserdem werden Ihnen meine  Modelle
des Proportionszirkels "Goldener Zirkel" gezeigt,
die Sie bequem in meinem Online-Shop GOLDENER ZIRKEL ®  versandkostenfrei bestellen können.


Bei Fragen zu Ihren Aufgaben in der Gestaltung bin ich stets
um bestmögliche Unterstützung bemüht.
Sprechen Sie mich konkret auf Ihre Gestaltungsaufgaben an,
vielleicht finde ich eine Lösung.
Fragen kostet nichts.
Mit freundlichem Gruss, Franz Joachim Zimmermann.
Franz Joachim Zimmermann
goldenerzirkel-ch-schweiz-Franz-Joachim-Zimmermann
Ein zuverlässiges und tausendfach erprobtes Maß
Bei der Gestaltung können verschiedene Wege gegangen werden.

Für mich ist der Gestaltungs-Anlass immer entscheidend.
Danach sollte die Vision entwickelt werden.
Stehen die Einzelmodule fest, geht es sofort um deren Gewichtung.
Und da kommen wir nicht vorbei am Thema Proportionen.

Auch die Perspektive ist wichtig.
Die ganzen Details sollten erst in einem zweiten oder dritten Schritt geklärt werden.
Als erster Schritt ist nach meiner Erfahrung eine simple Struktur anzulegen.
Hier können wir uns die Natur zum Vorbild nehmen.

Klare Verhältnisse sind Voraussetzung für klare Definitionen.
Rot oder grün, warm oder kalt, laut oder still.
Natürlich gibt es die ganze Bandbreite der Mischung.
Aber der Mensch möchte sich entscheiden.

Neben der Entscheidung, ob etwas groß ist, entsteht die Frage: "größer als was?" Und da hilft die Perspektive.
Um etwas als groß oder klein zu bezeichnen, braucht man einen Referenzwert.
Eine Maus ist klein, neben einem Elefanten ja.
Neben einer Ameise ist die Maus aber groß.
Für die Aussage, die Maus sei groß, braucht man demnach die Ameise.
Bei der visuellen Wahrnehmung muss deutlich abgegrenzt werden können.
Dazu sind sichtbare Konturen nötig. Diese Umrisse sind für uns Hilfslinien und Grenzen.
Diese Abgrenzungen verhindern Chaos, erzeugen Harmonie, erleichtern das Erkennen und ermöglichen eine Bewertung.

Dazu teilt man die Gesamtansicht in zwei Bereiche.
Einen großen und einen kleineren Teil.
In den großen Bereich bringen wir das Hauptmodul, in den kleineren das ergänzende Modul.
Zum Beispiel den umfangreichen Erläuterungstext und daneben das verdeutlichende Schema im Kleinformat.
Oder umgekehrt:
Das plakative Produktbild im Großformat und daneben ein Textelement mit knapper Beschreibung und Preisangabe.
Eine solche Aufteilung in zwei Bereiche hilft dem Betrachter sehr, weil er seine natürlichen Reihenfolgen einhalten kann.
Wird im Text etwas unverständlich geschildert, kann zwischendurch mal auf das kleine Bild geschaut werden.
Wenn das Bild dann kaum Text hat, gelingt das Verstehen.
Es existiert eine Wechselbeziehung zwischen Bild und Text, die sich ergänzt.
Das ist schon eine Form der modifizierten Wiederholung, dazu später mehr.

Um nun dieses ideale Größenverhältnis anzuordnen, brauchen wir ein zuverlässiges und tausendfach erprobtes Maß.
Es ist der Goldene Schnitt.
Mit diesen natürlichen Proportionen lassen sich optimale Gewichtungen darstellen.
Betonungen und Schwerpunkte werden vom Betrachter sofort als solche wahrgenommen.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag:



Es ist sogar möglich, Blickrichtungen zu lenken.

Einförmige Dinge wie "nur Text" z.B. in Rechnungen oder in Angeboten können durch Einsatz des Goldenen Schnitt optisch aufgewertet werden.
So werden Dinge in ihrer Erscheinung angenehmer, lesbarer, dynamischer.
Bei der reinen Bildgestaltung kann sich zu Nutze gemacht werden, dass der Bildbetrachter automatisch das anzusehende Bild nach dem Muster Goldener Schnitt abtastet. In wenigen Bruchteilen von Sekunden sucht sein Blick entlang der Linien des Goldenen Schnitt nach etwas Besonderem. Findet er auf diesen Linien oder noch besser auf einem "Kreuzungspunkt" (Idealpunkt) die Botschaft des Bildes,
kann er damit umgehen und ist insofern zufrieden, als dass er die Aussage des Bildes gefunden und verstanden hat.
Diese vier möglichen Punkte auf einer Fläche werden vom Menschen wie gesagt automatisch fokussiert.
Wir müssen bei der Gestaltung also unbedingt diese Punkte ermitteln, damit wir Botschaften formulieren können.
Das kann erfolgen durch rechnerische Ermittlung.
Hierfür biete ich kostenfrei die beliebten Fibonacci Rechner in diversen Darstellungen für verschiedenste Endgeräte an.
Meine Rechner werden z.B. von CHIP.DE empfohlen.



Einen Ausgangswert hat man ja immer. Entweder die Gesamtlänge einer Strecke, die in zwei Teilstrecken geteilt werden soll.
Oder man kennt nur die kurze oder eben die lange Strecke.
Um beim Beispiel mit dem Text und ergänzendem Schema zu bleiben: So liegt ein Bild mit dem Schema eventuell schon vor.
Nur bei einer bestimmten Darstellungsgröße sind die Pfeile und Linien optimal erkennbar.
Unsere gestalterische Aufgabe ist also die, die Vorgabe "Bildgröße" zu akzeptieren und den Text daneben so darzustellen,
dass der Goldene Schnitt greift.
Jetzt ist die Bildbreite also die kurze Strecke.
Dieser Wert kommt dann in das Rechner-Feld: "Eingabe kurze Strecke".  
Im Ergebnis für lange Strecke erhalte ich die Textfeld-Breite und als Gesamtstrecke erhalte ich die Breite des gesamten Plakats.
Passt mir das Ergebnis nicht, muss ich die Dinge eben übereinander oder zweigeteilt daneben und darunter anordnen.

Es gibt nun unzählige Situationen, da möchte man nicht dauernd messen und rechnen.
Wenn man sich durch Ausprobieren an ein Format herantastet oder bei nicht konkret abmessbaren Dingen,
z.B wegen zu großer Entfernung oder weil es manchmal einfach unpraktisch ist,
braucht man ein simples Werkzeug: einen Goldenen Zirkel.



Gestaltungs-Optimierung mit einem Goldenen Zirkel
Nutzen Sie einen Goldenen Zirkel.
Mit einem Goldenen Zirkel arbeiten Sie in der Gestaltung
besonders flott und effizient.

Die Gestaltung von Ding und Raum mit den Proportionen aus der Natur gemäß Goldener Schnitt schafft Vertrautheit und bedient menschliche Sehgewohnheit.
Die Gestaltungs-Optimierung mit einem Goldenen Zirkel beschleunigt den Prozess der Strukturierung.
Je nach Objektgröße kann ein Proportionszirkel direkt an die Konturen angelegt werden.
Passt es nicht, zum Beispiel wegen Entfernung oder Größe, kann mit Abstand gepeilt werden.

Anlass für den Einsatz des Proportionszirkels sind konsequente Regeln während der Gestaltung.
Gute Gestaltung hat zum Ziel, Erwartungen zu erfüllen.
Leider viel zu häufig tritt der individuelle Geschmack des Gestalters in den Vordergrund.
Dadurch wird die mögliche Zielgruppe jedoch unnötig eingeschränkt.

Die meisten Menschen, die mit Gestaltungsarbeit beschäftigt sind,
haben nach intensiver Routine ein sicheres Bauchgefühl.

Und dennoch.
Wir unterliegen oft einfachen optischen Täuschungen.
Kleine Ablenkungen durch irritierende Fehlreferenzen verhindern manchmal die Perfektion.
So kann ein Laternenpfahl vor einer Fassade, eine grelle Leuchtreklame an einem Nachbargebäude oder temporäres Zubehör an einem Designobjekt unseren Blick fehlleiten.

Ein Goldener Zirkel kann wie eine bewegliche Schablone genutzt werden.

Meine Proportionszirkel aus Buchenholz unterstützen Sie bei der Arbeit zuverlässig und besonders effizient.
Es entfällt das Messen und das Rechnen.

Wählen Sie Ihr bevorzugtes Modell:

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Während der Sonderausstellung zum Thema "Goldener Schnitt" im Berliner Museum für Kommunikation
wurden meine Proportionszirkel aus Holz den zahlreichen Besuchern an die Hand gegeben,
um die Gestaltungstreue an Büchern und anderen Gegenständen aus dem Alltag aufzuspüren.


Schulen in Belgien, in den Niederlanden, in der Schweiz, in Österreich und in Süddeutschland nutzen meine Schul-Spar-Sets seit mehreren Jahren im Mathematik-Unterricht.



In der Sendung Einstein im Schweizer Fernsehen mit dem Thema "Lernen - Mathematik" setzte der Moderator Tobias Müller mein Modell GZ-HOLZ-22 aussagekräftig in Szene.

Sehen Sie sich hier gerne den Fersehbeitrag noch einmal an.



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